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Übung l. Wie ist es richtig? Wählen Sie:

a) k oder ck?

In einen Notizblo... schreiben, über etw. nachden...en, Glü... haben, den We...er aufziehen, Zwieba... essen, ein Fahrrad len...en, eine Perü...e aufsetzen, eine Schne...e beobachten, zum Bä...er gehen, die verwel...ten Blätter entfernen, mit Zu...er süßen, einen Bal...en tragen, Gebä... essen, einen Zaubertri... zeigen, etw. zum Ausdru... bringen, beim Turnen eine Stär...e zeigen, auf dem Bahnhof zurü... bleiben, dem Ruf des Ku...u...s lauschen, in Gedan...en vertieft sein, die schöne Nel...e.

b) zz, z oder tz?

Vor Anstrengung schwi...en, die Matra...e ausklopfen, den Bleistift anspi...en, in die Pfü...e treten, wie Gold glän...en, ein Schni...el essen, den Pan...er fahren, Mün...en sammeln, eine Schür...e nähen, die schmu...igen Schuhe pu...en, etw. in sein Noti...buch schreiben, bei Schmer...en zum Ar...t gehen, die Freundin her... lich grüßen lassen, etw. ski...ieren.

c) s, ss oder ß?

Heute regnet es den ganzen Tag in Strömen. Es ist ein richtiger Regengu.... Solche Regengü...e gibt es selten. Durch viele Stra...en, Ga...en und Gä...chen flie...en richtige Flü...e und Bäche. Man kann nicht auf die andere Stra...enseite geraten, ohne na...e Fü...e zu bekommen. Aber ich bin au...er Gefahr. Ich bin heute frei und kann in aller Ruhe flei...ig die Hefte meiner Schüler korrigieren. E... i...t zwei Uhr und wir wollen mit Mutter zu Mittag e...en. „Warum i...t du heute so lang...am?", fragt mich die Mutter. „Heute habe ich e... nicht eilig", antworte ich. In diesem Moment klingelt e... an der Tür. Ich mache die Tür auf und sehe meine Kollegin au... der Schule. Sie sagt, da... der Schuldirektor mich in einer wichtigen Angelegenheit sprechen mu.... Ich mache mich auf den Weg, der durch vom Wa...er überflutete Stra...en führt. Obwohl ich den Entschlu... gefa...t habe, vorsichtig zu gehen, sehe ich zum Schlu... meine... Spaziergange... wie ein bego...ener Pudel au.... Aber nicht... zu machen: Mu... i...t eine harte Nu....

(Nach „Gut überlegen — richtig schreiben ")

Übung 2. Schreiben Sie die folgenden Substantive deutsch!

Beachten Sie die Rechtschreibung von -s-, -ss, - ß -!

Bilden Sie Ihre eigenen Sätze mit diesen Vokabeln!

Бочка, паспорт, чугун, выстрел, река, трещина, рис, укус, (краткий) очерк, снаряд, замок, ненависть, привет, указ, завер­шение, мера, размер, закуска, орех, трава.

Übung 3. Schreiben Sie die 2. und die 3. Person Singular und die 2. Person Plural der folgenden Verben auf. Ge­brauchen Sie diese Formen in kurzen Sätzen!

Lassen, aufpassen, essen, vergessen, müssen, messen, wissen, fassen, schließen, heißen, genießen, beißen, lesen, gießen, grüßen, blasen, reisen, zerreißen.

Übung 4. Bilden Sie aus zwei Substantiven ein Kompositum!

Das Bett + das Tuch, der Sauerstoff + die Flasche, das Fett + der Tropfen, die Wolle + der Lappen, das Schiff + die Farbe, der Stall + die Laterne, der Schluss + der Satz, der Stamm + der Mieter, das Ballett + der Tänzer, das Kabinett + der Tisch, der Kaffee + der Erzatz, das Schiff + die Fracht, das Ballett + die Truppe, der Ball + das Lokal, das Modell + die Lampe, die Allee + der Effekt, die See + der Elefant, der Fluss + die Seite, die Bitte + der Tag, die nuss + die Schalle, der Fluss + der Sand, der Tee + die Ecke, der Zoo + das Orchester.

Übung 5. Leiten Sie von den Personennamen Adjektive ab und verwenden Sie diese als Attribute zu den gege­benen Substantiven!

Muster: Eine Sinfonie von Beethoven - eine beethovensche Sinfo­nie / eine Beethoven'sehe Sinfonie

ein Gedicht von Heine;

ein Gemälde von Rembrandt;

eine Erzählung von Puschkin;

die Kriege von Napoleon;

ein Gedicht von Weinert;

dieses Lied von Becher;

ein Drama von Brecht;

der Roman von Gorki;

die Werke von Storm;

das Gemälde von Menzel;

alle Zeichnungen von Zille;

eine Kantate von Bach;

der Walzer von Strauß;

eine Novelle von Mann;

die Erfindung von Gutenberg;

der Kupferstich von Dürer;

das Gedicht von Goethe;

die Märchen von Grimm und Hauff;

die Fabel von Lessing;

die Ballade von Schiller;

die Vertönung von Schubert.

Übung 6. Schreiben Sie die Wortgruppen heraus, die ein Ad­jektiv enthalten, das von einem geographischen Na­men abgeleitet ist! Schreiben Sie neben jede Wort­gruppe den geographischen Namen, von dem das Adjektiv abgeleitet ist! Vergleichen Sie die Schrei­bung der von den geographischen Eigennamen ab­geleiteten

Adjektive, die auf-er und die auf-isch enden!

Im Feinkostgeschäft

Im Feinkostgeschäft am Leipziger Turm werden vielerei Delikatessen angeboten. Neben ungarischer Salami sind Halberstädter Würstchen ausgestellt; kubanische Ananas wartet darauf, mit jugoslavischem und rumänischem Weißwein zu einer Bowle angesetzt zu werden.

Einheimische Gurken und holländischer Salat werden am Gemüsestand verkauft. Dort locken auch saftige italienische Zitronen und dänische Äpfel die Kunden an. Das reichhaltigeTeeangebot setzt sich aus mehreren grusinischen Sorten sowie auch chinesischem, indischem und ceylonesischem Tee zusammen. Wir kaufen Reinsdorfer Suppenkonserven, Gaterslebener Feinfrostgemüse, um die Mutter am Sonntag von der Küchenarbeit zu entlasten.

(Nach „ Unsere Muttersprache")

Übung 7. Bilden Sie von folgenden geographischen Namen Adjektive, die auf-er enden! Verwenden Sie die Adjektive als Attribute bei den gegebenen Substan­tiven!

Glas aus Jena, Porzellan aus Meißen, der Dom von Meißen, Spitzen aus Flauen, die Motorenwerke aus Eisenach, die Automobilwerke in Zwickau, Spielwaren aus Thüringen, der Dom von Naumburg, der Hauptbahnhof zu Berlin, die Gemäldegalerie in Dresden, die Metro in Moskau, die Universität in Hildesheim, die Karlsbrücke in Prag, der Arc de triomphe in Paris, die Ermitage in Sankt Petersburg.

Übung 8. Bilden Sie von den geographischen Namen Adjek­tive, die auf-er und -isch enden!

Erholungsorte in Thüringen, Seen in Mecklenburg, Museen in Weimar, Uhren in Ruhia, Gurken aus Spreewald, die Gartenschau in Erfurt, der Hafen in Hamburg, das Museum in Hannover, die Bücherei in Hameln, das Rathaus in München, die Museuminsel in Berlin.

Übung 9. Groß oder klein? Entscheiden Sie sich für eine Schreibung!

1. Die (h)allische Maschinenfabrik exportierte Kühlanlagen.

2. Die (m)ecklenburgische Seeplatte ist ein bedeutendes Urlaubsgebiet.

3. Wir haben unsere Wäsche mit einem (r)oten Kreuz gekennzeichnet.

4. Das Konzert findet im (w)eißen Saal statt.

5. Der (w)estfällische Friede wurde 1648 in Münster und Osnabrück abgeschlossen.

6. Die Hauptrolle in diesem Film wird von einem bekannten (f)ranzösischen Schauspieler gespielt.

7. Die Felsen der (s)ächsischen Schweiz bestehen vorwiegend aus Sandstein.

8. Viele Menschen bringen Kleidung und Essen in die örtlichen Abteilungen des (r)oten Kreuzes.

9. In der (o)berrheinischen Tiefebene ist das Klima mild.

10. Die (f)ranzösische Revolution begann 1789.

11. Leipzig liegt am Rande der (s)ächsisch-(t)hnüringischen Tieflandsbucht.

12. Das (r)ote Meer trennt Afrika und Asien voneinander.

13. Die (s)ächsischen Spielwaren sind sehr bekannt.

14. Viele Touristen verbringen ihren Urlaub in den (b)ayrischen Alpen.

Übung 10. Gebrauchen Sie die folgenden Wörter und Rede­wendungen in Sätzen oder in kurzen Situationen!

den Kürzeren ziehen, Angst haben, Maschine schreiben, Schuld geben, von klein auf, schwarz auf weiß, von nah und fern, heute Abend, Wert legen auf Akk., im Klaren sein, über kurz oder lang, bange sein. Für und Wider, pleite sein. Unmögliches verlangen.

Übung 11. Groß oder klein? Entscheiden Sie sich für eine Schreibung!

a) l. Zum Fest kam heute (j)ung und (a)lt.

2. Er kannte dieses Mädchen von (k)lein auf.

3. Mit diesem Menschen konnte er durch (d)ick und (d)ünn gehen.

4. Im (g)roßen und (g)anzen hat mir diese Erzählung gefallen.

5. Ich habe es selbst gelesen. Im Buch stand es (s)chwarz auf (w)eiß geschrieben.

6. Ihm war so schrecklich (a)ngst.

7. Du hättest die Theaterkarte im (v)oraus zu besorgen.

8. Bald ging sein Unternehmen (p)leite.

9. Mein Vater kochte gestern (a)bend Klöße.

10. Der (1)etzte muss die Tür zumachen.

b) l. Und dann, wie sie geweint hat... Es hat mir (a)ngst gemacht. (St. Zweig).

2. Der [amerikanische] Trust hatte in der Konkurrenz mit dem (s)ibirischen Eisen den (k)ürzeren gezogen. (B. Kellermann).

3. In manchen Augenblicken war (a)ltes und (n)eues, war Schmerz und Lust... ganz wunderlich durcheinander gemischt. (H. Hesse).

4. Kein Mensch ist ohne ein (a)ber. (Sprichwort).

5. Im (d)eutschen lügt man, wenn man höflich ist. (J. W. Goethe).

6. Mein Sohn, was birgst du so (b)ang dein Gesicht. (J. W. Goethe).

7. Das (b)este ist (g)ut (g)enug. (J. W. Goethe).

8. Doch der Segen kommt von (o)ben. (F. Schiller).

9. Wir sitzen so fröhlich beisammen, wir haben einander so (l)ieb. (A. K. Kotzebue).

10. Morgen muss ich fort von (h)ier und muss (a)bschied nehmen. (Volkslied).

11. Max und Moritz dachten nun: was ist hier jetzt (w)ohl zu tun. (W. Busch).

12. Mit der Zeit wird alles (h)eil, nur die Pfeile hat ihr (t)eil. (W. Busch).

13. Ein guter Mensch gibt gerne (a)cht, ob auch der (a)ndere was (b)öses macht. (W. Busch).

14. Er begrüßte die (a)nwesenden ... und ging dann auf das Problem der Ehe im (allgemeinen, auf die Person... seines neuen Schwiegersohnes im (b)esonderen. (Kl. Mann).

15. „Sie können hier schlafen. Das ist das (einfachste." (E. M. Remarque).

Übung 12. Getrennt oder zusammen? Schreiben Sie richtig!

Freunde miteinander bekannt/machen, den Angeklagten frei/ sprechen, die Einfahrt frei/halten, in der Schule sitzen/bleiben, den ganzen Tag zum Fenster hinaus/schauen, den Patienten krank/ schreiben, eine Entscheidung bekannt/geben, übrig/bleiben, den Verbrecher gefangen/nehmen, den Schirm zu Hause liegen/lassen, das Fahrrad geschenkt/bekommen.

Übung 13. Schreiben Sie neben jedes Substantiv die Infinitiv­form des stammverwandten Verbs.

Muster: der Staubsauger - Staub saugen

der Spaziergang, der Widerspruch, die Preisgabe, das Unternehmen, die Wiederholung, die Richtigstellung, das Radfahren, die Textin­terpretation, das Teppichklopfen, das Eislaufen, der Schilauf, die Dampferfahrt, die Wiedervereinigung, das Teetrinken, die Klein­schreibung.

Übung 14. Überlegen Sie , ob Sie die in Klammern gegebenen Wörter zusammen oder getrennt schreiben müs­sen. Tragen Sie sie dann richtig ein!

1. Der Kuchen ist (gut/geraten).

2. Die ganze Familie will heute (fern/sehen).

3. Ich möchte noch ein paar Minuten im Sessel (sitzen/bleiben).

4. Das ist ein (weit/verbreitet) Irrtum.

5. Gerda hat oft (selbst/genäht) Kleider an.

6. Wir haben unsere Wohnung (Zweck/mäßig) eingerichtet.

7. Die Mutter machte ihm einen (feuch/warm) Umschlag.

8. Die Freunde genießen während des Spazierganges (Laub/ tragend) Bäume.

9. (Wie/viel) Lehrbücher hast du heute in der Tasche?

10. Ich will den Fahrschein bekommen, um (Auto/fahren) zu können.

11. Das Buch ist (leiern/verständlich) geschrieben.

12. Helga hat sich (leicht/verletzt).

13. Die Aufgaben sind mir (leicht/gefallen).

14. Wir freuen uns über dich; du hast deine Sache (gut/gemacht).

15. Einige ältere Leute sind bei der Eisglatte (schwer/gefallen).

16. Du hast ihm (Leid/getan).

17. Kennen Sie (irgend/jemand), zu dem Sie gehen können?

18. Die Frau legte ihre Hände auf den Tisch. Sie tat das, als wollte sie sie nie wieder (hoch/nehmen).

19. Morgen werden wir dann (weiter/sehen).

Übung 15. Entscheiden Sie, ob die in Klammern gegebenen Buchstaben groß oder klein zu schreiben sind.

I. Zerstreute Leute

1) Neulich las ich etwas (a)bsurdes. Der (g)enialste aller Denker verreiste mit einem Schrankkoner. Da man in England sehr das (ä)ußere und das ins Auge (fallende beachtet, bat er seine Haushälterin um das (ü)bliche. Von den Hemden nahm er nur die (t)euersten. Im (i)nnem des Koffers war, da er sich auf das (n)otwendigste beschränkt hatte, so viel Platz, dass er es für das (b)este hielt, sich selbst hineinzulegen. Dann sperrte er (i)nnen ab. Das (e)ntsetzlichste war, dass man von (a)ußen nicht helfen konnte. So wartet der (d)eutsche Professor da drinnen auf den (j)üngsten Tag, wenn er nicht friedevoll gestorben ist.

zerstreut — рассеянный

neulich — недавно

der Schrankkoffer большой чемодан

üblich — обычный

sich beschränken— ограничиваться

absperren — запирать

2) Das (t)ollste, das man allerdings nicht (j)edem erzählen kann, ist dies: Ein Dichter - nicht der (d)ümmste aller Menschen - wurde (b)ettlägerig; (w)ohl oder (ü)bel musste er sich selbst helfen. Nun wollte er ein (b)isschen ausgehen. Vor dem (a)ufstehen zog er den Nachttopf hervor. In der (r)echten hielt er einen Strumpf. Als er husten musste, hatte er im (n)u unversehens die Rich­tungen verwechselt: Er spuckte in den Strumpf, und mit dem Fuß geschah etwas (u)naussprechliches.

(b)ettlägerig — лежачий

der Nachttopf— ночной горшок

der Strumpf— чулок, носок

unversehens — неожиданно

II. Briefwechsel eines jungen Diplo­maten mit seiner Mutter

Lieber Sohn, wenn du eingeladen wirst, schaue vor allem (d)eine Nachbarinnen genau an! Erkundige dich bei der Dame zu (d)einer (r)echten, ob sie verheiratet sei und wie viele Kinder (s)ie habe. Sage (i)hr ja nicht: „Wie sind (s)ie hübsch! Warum malen (s)ie sich so scheußlich an?" Das geht (d)ich (n)ichts an, wie auch (s)ie (d)eine Geheimnisse nicht wissen will. Bei (d)einer Dame zur (1)inken fragst (d)u ähnlich, (d)u sollst (s)ie nicht taktlos bewundem, etwa so: „Ich sehe, dass (s)ie sich auf das (b)este zurechtgemacht haben; ich freue mich auf das (b)este, nämlich auf einen Tanz mit (i)hnen." Benimm (d)ich also! Das wünscht (d)ir (d)eine liebende Mutter.

vor allem — прежде всего

sich anmalen — накраситься

das Geheimnis — тайна

ähnlich—зд.: подобным образом

sich zurechtmachen прихорашиваться

verunsichern — вселить неуверенность

ausbügeln — сгладить (вину)

Liebe Mutter, (i)ch war nach dem (e)ssen aufs (s)chlimmste vemnsichert. Die jüngere Dame (r)echts von mir habe ich gefragt, ob (s)ie verheiratet sei. Als (s)ie (n)ein sagte, fragte ich nach der Anzahl (i)hrer Kinder. Als die (ä)ltere zu meiner (1)inken Seite mir erklärte, (s)ie habe viele Kinder, wollte ich wissen, ob (s)ie verheiratet sei. Habe ich etwas ganz (d)ummes gemacht, oder hätte ich das im (n)u ausbügeln können? Das musst (d)u sagen (d)einem Walter.

III. Ein Brief aus alter Zeit

Ich bin alt und nicht mehr auf dem (l)aufenden. Es kann ohne (w)eiteres sein, dass (e)uch das (g)anze zum (l)achen reizt. Im (g)roßen und (g)anzen seid (i)hr im letzten Jahr um ein (b)eträchtliches reifer geworden. Deshalb nahm ich mir heute (n)acht vor, (e)uch diesen (m)orgen einige Lehren fürs Leben des (n)äheren aufzuschreiben. Zwar kann ich (e)uch nur (w)eniges hinterlassen; aber (e)uch etwas (g)ediegenes lernen zu lassen, dazu habe ich mein (b)estes getan.

Ihr seid alle im (s)tande, (e)uch redlich durchzuschlagen. Sollte jedoch (e)iner von euch je in (n)ot,so tut es durchaus (n)ot, dass (i)hr (e)uch gegenseitig helft. Seid stets (w)illens, (e)uch untereinander (w)illen zu sein. Irrt (e)iner von (e)uch, so sollen die (ü)brigen ihn eines (a)nderen, und zwar eines (b)esseren, belehren.   Achtet   (j)edermann, (v)ornehme und (g)eringe, (a)rm und (r)eich. Seht zu, dass (i)hr keinem (f)eind seid; denn als (f)eind zu kämpfen bringt letzten (e)ndes große Pein. Es heißt: „Tut nie (b)öses, dann widerfährt (e)uch nichts (b)öses." Macht (e)uch Toleranz zu (e)igen und handelt nach dem Worte: „Gehst (d)u zur (r)echten, so gehe ich zur (1)inken."

Tut nie (u)nrecht! Seid (i)hr aber im (r)echt, so habt (i)hr (r)echt, wenn (i)hr (e)uer (r)echt sucht. Lasst nichts außer (a)cht beim (1)eihen und (b)orgen! Wählt nicht den (e)rsten (b)esten als Freund! Wollt (i)hr (w)ichtiges zu (w)ege bringen, so müsst (i)hr (e)rnstlich zu (w)erke geh­en. Seid (e)uch im (k)laren darüber, dass alles zwei Seiten hat! Vorsicht beim (g)eldausgeben! Sonst steht (i)hr am Schluss vor dem nichts.

Zieht nie eine ernste Sache ins (l)ächerliche! Verachtet nie das (l)eichte; so wird es (e)uch schließlich ein (l)eichtes sein, auch das (s)chwierigste zu überwinden. Es ist immer noch das (schwierigste, sich selbst zu bezwingen.

Befolgt das (verstehende, so braucht (e)uch nicht (a)ngst zu werden! Ohne (a)ngst könnt ihr dann zu guter (1)etzt auf das (b)este hoffen und (t)rotz aller Widerstände (z)eit (e)ures Lebens dem Schicksal (t)rotz bieten.

Auf dem (laufenden sein — быть в курсе событий um ein

(beträchtliches — намного

hinterlassen — оставить (после себя), завещать

gediegen — солидный, добротный

sich durchschlagen — перебиваться

(w)illens sein — быть намеренным, собираться

zu (w)illen sein — быть готовым исполнить чью-либо волю

die Pein — мучение, страдание

widerfahren — случаться, происходить

die Vorsicht — осторожность

verachten — пренебрегать, презирать

überwinden — преодолевать

sich bezwingen — взять себя в руки

befolgen — исполнять, соблюдать

standhalten — стойко держаться

trotz — несмотря на...

der Trotz — упрямство, упорство

das Schicksal — судьба

der Widerstand — сопротивление

Übung 16. Entscheiden Sie, was in diesem Text groß oder klein, getrennt oder zusammen zu schreiben ist.

Der kleine Sohn eines Gastwirts erzählt:

Wenn das Fräulein kommt, müssen wir (k)lavier?spielen. Das letzte (m)al war es nicht schön. Ich musste ein (p)aar Stücke auf? einmal vorspielen. Des (a)bends höre ich in unserem Garten Musik. Neulich kamen zum (a)ufstellen des Maibaums viele Leute. Dann gibt es etwas (g)utes zum (e)ssen. Auch ich wollte mit?machen. So?weit ich mich erinnern kann, trank ich ein (v)iertel?(l)iter Bier.

Dann ging ich schnell und ich musste ins Bett. So?spät (a)bends trinke ich sonst (n)ichts. Ich verstehe nicht, wie das (a)ndere machen: Die lassen riesige Mengen in sich hinein?laufen; und es macht (i)hnen gar?(n)ichts aus.

Übung 17. Setzen Sie in folgenden Sätzen Kommas, wo es nötig ist.

1. Mein Vater hatte Angst davor die Wette zu verlieren.

2. Sie beabsichtigt zu verreisen.

3. Ingrid half dem Broder den Text übersetzen.

4. Er bemüht sich sehr seine Leistungen in Literatur zu verbessern.

5. Marion hat vergessen das Fenster zuzumachen.

6. Mein Bruder und ich haben uns schon lange vorgenommen angeln zu gehen.

7. Werner versprach sie bald wieder zu besuchen.

8. Uwe hat vergessen anzuklopfen.

9. Wir haben vor in den Ferien zu zelten.

10. In den Ferien haben sich die Kinder am Meer im Gebirge und auf dem Lande erholt.

11. Die ABC-Schüler lehrt man vor allem lesen schreiben und rechnen.

12. Im Sommer kann man nicht nur wandern am Fluss in der Sonne liegen sondern auch schwimmen baden.

13. Er spricht schon ein wenig englisch französisch und russisch aber Griechisch fällt ihm schwer.

14. Die Katze hat ein weiches glänzendes Fell.

15. Dieter hat einen kleinen schwarzen Pudel geschenkt gekriegt.

16. Ehrlich gesagt ist die Sache harmlos.

17. Ohne zu schauen laufen sie oft über die Straße.

18. Mit den technischen Mitteln dem Auto der Bahn und dem Omnibus habe ich Gelegenheit aufs Land zu fahren.

19. Ich entdeckte ein paar Kürbisse schön zum Anbeißen und Brombeeren in der Gartenecke.

20. Ich schlage Ihnen vor den Vortrag vorzubereiten und komme morgen um diese Zeit wieder vorbei.

Übung 18. Diese Texte haben keine Kommas. Setzen Sie sie richtig!

Text l. Über die Entstehung der Blindeschrift

Erläuterungen zum Text:

sich verletzen — пораниться

die Ahle — шило

erblinden — ослепнуть

sich erweisen — оказаться

die Lernmöglichkeit — возможность учиться

enge Grenzen setzen — ограничивать

brauchbar — пригодный

lediglich — только

pressen — втискивать, прижимать

abtasten — нащупывать, считывать наощупь

entziffern — расшифровывать

der Tastsinn — осязание

ansprechen — привлекать

die Geheimschrift — тайнопись, шифр

die Anordnung — расположение

verschlüsseln — шифровать

erhaben — выпуклый, рельефный

Louis Braille wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Frankreich geboren. Als er drei Jahre alt war verletzte er sich mit einer Ahle so schwer dass er völlig erblindete. Der heranwachsende Junge war außerordentlich begabt aber es erwies sich als unmöglich dem blinden Kind eine Ausbildung zu geben.

Mit zehn Jahren wurde Louis Braille in das Pariser Blindeinstitut eingeschult aber sehr bald musste er erkennen dass der Lernmöglichkeit enge Grenzen gesetzt waren weil es keine brauchbare Schrift für Blinde gab.

Es gab lediglich einen Reliefdruck bei dem lateinische Buchstaben in Papier gepresst wurden und der Blinde konnte sie mit den Fingern abtasten. Mit dieser Schrift ließen sich zwar Texte entziffern aber Lesen und Schreiben waren unmöglich.

Braille wusste dass diese Schrift nicht praktisch war und deshalb versuchte er eine andere Schrift zu entwickeln die für Blinde leicht zu lesen und zu schreiben war und die nur den Tastsinn das „Auge des Blinden" ansprechen durfte. Ein Zufall kam ihm dabei zu Hilfe. Braille stieß bei seinen Studien auf eine militärische Geheimschrift die aus einer bestimmten Anzahl von Punkten bestand mit deren Anordnung eine Nachricht verschlüsselt werden konnte. Das war die Lösung: eine Schrift die aus erhabenen Punkten zusammnesetzt! Braille gelang es bald darauf auf der Grundlage dieser Schrift eine Punktschrift zu entwickeln bei der sechs Punkte genügten um das gesamte Alphabet und alle Interpunktionszeichen darzustellen. Die Punkte ließen sich leicht abtasten und auf die meisten Sprachen übertragen.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde auf der Grundlage der Braille-Schrift eine Kurzschrift für Blinde entwickelt mit deren Hilfe auch Fachtexte gelesen werden können. So ist es möglich geworden dass auch blinde Schüler die gleiche Ausbildung erhalten können wie die anderen.

Text 2. Ein unverständliches Erlebnis

Erläuterungen zum Text:

der Schimmel — серая (пегая) лошадь

hinauf- — указывает на движение вверх

hinunter- — указывает на движение вниз

die Decke — потолок

abknabbern — отгрызать

der Henkel — ручка, ушко (у чашки)

entgeistert — ошеломленный

Ein Pferd und zwar ein Schimmel kommt in eine kleine intime Bar. Es marschiert die Wand hinauf und geht kopfüber an der dunklen getäfelten Decke entlang. Es steigt die andere Wand wieder herunter. Es bestellt einen Kaffee trinkt ihn und knabbert genüsslich den Henkel von der Tasse ab. Dann legt es den abgeknabberten Henkel sorgfältig an den Rand der Untertasse und bezahlt; darauf geht es freundlich grüßend hinaus. Ein fassungsloser entgeisterter Gast fragt den Wirt: „Um Gottes willen! Verstehen Sie das Herr Wirt?" — „Nein" sagt der Wirt „nein das verstehe ich nicht. Sonst hat es den Henkel immer mitgegessen — wo doch der das Beste ist".

Übung 19. Im folgenden Text ist die direkte Rede nicht geken­nzeichnet. Nehmen Sie die entsprechenden Korrek­turen vor!

Gäste auf dem Schloss

Im Jahre 1806 weilte Beethoven auf dem Schloss des Fürsten Lichnowsky. An einem Herbstabend — es war kurz nach der verlorenen Schlacht bei Jena — lud der Fürst französische Offiziere ein und bat Beethoven, vor ihnen zu spielen. Der lehnte entrüstet ab, verschwand in einem Nebenzimmer und schloss sich ein. Da zertrat Fürst Lichnowsky im Zorn die Tür Warum wollt Ihr nicht spielen, Meister? fragte der Fürst.

Beethoven erwiderte ich bin kein Knecht und spiele nicht vor Feinden. Nach einer Weile fügte er hinzu Schade, dass ich die Kriegskunst nicht so verstehe wie die Tonkunst; ich würde Napoleon besiegen.

Beethoven spielte nicht. Er verschwand in der Nacht aus dem Schloss und floh nach Wien.

Am Morgen fand man in seinem Zimmer einen Brief an den Fürsten Fürst was Sie sind, sind Sie durch Zufall und Geburt; was ich bin, bin ich durch mich. Fürsten hat es schon immer gegeben... Beethoven gibt es nur einen.

Übung 20. Trennen Sie!

Das Seeufer, die Altbauerhaltung, waschen, Stephan, der Zucker, sitzen, das Programm, die Deutschen, die Hausecke, die Eltern, hinauf, die Pädagogik, der Bauer, das Auge, beißen, der Ofen, offen, die Katze, die Wüste, knusprig, genüsslich, sorgfältig, die Nase, der Kasten, der Chirurg, lachen, aber, die Backe, die Fristen, der Helikopter, der Thunfisch, das Portraonee, parallel, möbliert, mitteilen, das Rindvieh, die Negerin.

Zusammenfassende Übungen

Übung 21. Wählen Sie richtig!

Streetball

Ein Sport, den man an jeder Stra(s, ss, ß)ene(k, ck)e spielen kann — da(s, ss, ß) ist Streetball. Nicht nur in den St(ä, a)dten der USA, sieht (M, m)an „Kids", die einen Basketball in einen Korb an der Wand werfen. Die Stra (s, ss, ß)en(v, w)ersion des Hallensports wird überall in Europa und natürlich auch in Deutschland gespielt.

Streetball ist einfach: (D, d)er Korb wird an Hausw(ä,e)nden oder Garagen aufgeh(ä, e)ngt und dann kann es (L,l)o(s, ss, ß)gehen. Ein richtiges Spielfeld braucht (M, m)an (genausowenig, genauso wenig, genau so wenig) wie eine komplette Mannschaft. Die Anzahl der Spieler we(ks, chs, x)elt schlicht nach Anwesenheit. Hauptsache: (E, e)s macht (A, a)llen (S, s)pa(s, ss, ß). Wichtigstes Zubehör für alle „Streetballer": (E, e)ine Baseballmü(z, tz)e - verkehrt herum aufgesetzt — und ein (C, K)asse(t, tt)enre(c, ck, k, kk)order am Stra(s, ss, ß)enrand, der knallharte (HipHopBeats, HipHop-Beats, Hip-Hop-Beats) und (R(a, e)pmusik, R(a, e)p-Musik) abspielt. Denn erst da(s, ss, ß) macht nach Überzeugung von (J, j)ugendlichen aus Berlin, Hamburg, Stuttgart und München „(R, r)ichtig Stimmung".

(Nach „Juma" 2/94)

Übung 22. Setzen Sie die fehlenden Kommas, Doppelpunkte und Anführungszeichen!

Die Gretel-Story

Faust stand auf dem Stundenplan. Doch Verse lesen Szenen vergleichen und Charaktere analysieren wollten die Schüler aus einer Heidelberger Schule nicht. Wir inszenieren Faust als Film! beschlossen die Teilnehmer eines Literaturkurses. Faust der ein bisschen Spaß mit einem Mädchen namens Gretchen haben will der kein Interesse an einer längeren Bindung hat. Für die Jungen war das gut zu verstehen. Die meisten Mädchen fanden Faust gemein. Die Geschichte wurde aktuell und spannend. Die Gretel-Story? Ein Stück aus der literarischen Tiefkühltruhe! heißt es noch am Anfang des Films. Doch am Schluss waren sich alle einig dieser Klassiker ist auch heute noch Klasse!

(Nach „Juma" 4/96)

Übung 23 Setzen Sie sämtliche Satzzeichen! Einige Satzze­ichen sind bereits gedruckt; das soll Sie nicht weit­er stören.

I. Wer glaubt Ammenmärchen

Mit einem großen Nelkenstrauß kam er ins Krankenhaus wo seine Frau eben von einem Kinde entbunden worden war außer sich vor Freude fiel er seiner Frau um den Hals während die Schwester sich beeilte das Kind hereinzubringen kaum hatte er es gesehen wurde er kreidebleich das Kind war schwarz.

Erschrick nicht rief die Frau es ist nicht so wie du vielleich meinst ich hatte einfach nicht genug Milch um das Kind zu stillen und da haben sie mir als Amme eine Negerin gegeben und das hat sich ausgewirkt wie du siehst aber es wird sich schon geben.

Zu Hause setzte er sich hin um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen liebe Mutter schrieb er ich komme gerade aus dem Krankenhaus nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kind wir sind sehr glücklich nur weißt du Mutter Anni hat nicht genug Milch um das Kind zu stillen da haben sie ihr im Krankenhaus eine Negerin gegeben und das hat sich auf das Kind ausgewirkt es ist schwarz das wird sich aber bestimmt geben.

Lieber Sohn schrieb die Mutter zurück auch mich freut es sehr dass ihr endlich ein Kind habt was die Sache mit der Amme betrifft so kann ich dir nur sagen dass es mir ähnlich ergangen ist als ich dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh und so habe ich dich an deren Euter angelegt und seitdem bist du das größte Rindvieh auf dieser Welt.

die Amme — кормилица

von einem Kinde ent­bunden werden — родить ребенка

um den Hals fallen — броситься на шею

kreidebleich — белый как мел

das Kind stillen — кормить ребенка грудью

sich auswirken — сказаться, оказать влияние

das wird sich schon geben — все уладится

was... betrifft, — что касается ...

j-m ergehen — случаться с кем-либо

das Euter - вьшя

das Rindvieh — Здесь: скотина, дурак

II. Das ungeliebte Mahl

Neben mir im Eisenbahnabteil sitzt ein älterer Mann ein Apotheker er schält ein­en Apfel und schneidet ihn in kleine dünne Scheiben; und wirft Schale und Scheibchen hinaus darauf macht er das Fenster wieder zu und holt eine große ja­vanische Orange aus dem Gepäcknetz er schneidet sie in Stückchen und wirft sie ebenfalls zum Fenster hinaus in gleicher Weise verfährt er mit einer Tüte Nüsse da muss ich aber doch fragen und zwar ziemlich verwundert entschuldigen Sie mein Herr aber was machen Sie eigentli­ch — oh ich mache Obstsalat; aber ich esse ihn nicht gem.

das Mahl — еда

schälen — чистить

in Scheiben

schneiden — резать дольками

das Gepäcknetz — багажная сетка

verfahren — поступать, действовать

Übung 24. Verbessern Sie alles Fehlerhafte in den folgenden Texten. Beachten Sie alle Regeln der Rechtschrei­bung!

Eine Hochzeit

Karl wollte nicht glauben, daß sie die einzigen waren. Es war schon beinahe halb elf, und die Zeremonie sollte eigentlich um zehn anfangen. „Warum läßt sie uns so lange warten?" fragte er unruhig. „Sie muss doch wissen, daß wir hier sind." Aber dann ging es los. Karl wickelte noch behend die Blumen aus dem Papier — das war aufwendig genug angesichts des großen Straußes -, da setzte die Orgel schon mit ihrer ganzen Fühle des Wohlklangs ein. Die Gäste traten aus dem rauhen Novemberwetter in die Kirche, wo der Meßdiener wartete. Mit der ihr eigenen Zäheit hatte sich Brigitte auf diesen Tag vorbereitet: ihr 60jähriger Ehemann war zwar viel älter als sie, aber sie liebte ihn. Heute sollte sich alles ineinanderfügen, nicht das geringste hatte sie übersehen. Die nahestehenden Verwandten gratulierten nach der Trauung, und die ganze Gesellschaft, groß und klein, jung und alt, zog in das „Goldene Faß", um zu feiern. Die Gäste gratulierten aufs herzlichste, die Stimmung stieg. Die letzten gingen erst weit nach Mitternacht.

II. Sprachen

Man sagt, daß Fremdsprachen den Horizont erweitem. Wenn ein einzelner etwas nur auf deutsch sagen kann, bleibt sein Gesichtskreis eng; kann er es aber auch auf englisch oder französisch sagen, weitet sich der Blick. Man denkt nicht nur an den nächsten, sondern mehr im allgemeinen. Alle Menschen, die sich das bewußtmachen und nicht außer acht lassen, daß die Kenntnis von Fremdsprachen auch berufliche Vorteile bringt, werden Sprachen lernen. Anderenfalls würden sie bald auf dem trockenen sitzen, währenddessen die Konkurrenten vorwärtsblicken, bald ihr Schäfchen im trockenen haben werden und ihre Lernanstrengungen in klingender Münze im Portemonnaie wiederfinden.

Im bezug auf die Sprachenfolge gilt in Europa nahezu ohne Ausnahme, daß Englisch die erste Fremdsprache ist; danach folgen Französisch, Deutsch oder Spanisch. Doch gibt es auch Andersdenkende: Sie meinen, es sei das beste, im einzelnen jeweils unterschiedlich zu entscheiden. Ihr ernstgemeinter Vorschlag lautet, mit der ersten Fremdspache - Englisch, Französisch oder Deutsch -am einfachsten bereits im Kindergarten zu beginnen. Verpaßte man diesen Frühbeginn, würde es vielen hinterher leid tun. Die ratsuchenden Eltern sollten sich rechtzeitig über das breitgefächerte Sprachenangebot für ihre Kinder informieren.

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